Dyskalkulie
Wie
kann man eine Dyskalkulie erkennen?
- Rechenarten
werden falsch eingesetzt
- Zehnerübergang
zeigt sich als große Hürde bei
zwei- und mehrstelligen Zahlen werden Ziffern verdreht
24 - 42
- häufiges
Verrechnen um 1 oder 10
- Vergleichen,
Schätzen und der Umgang mit Geldwerten und Mengen
ist schwierig
- Das
Fach Mathe ist enorm angstbesetzt
- Hausaufgaben
nehmen extrem viel Zeit in Anspruch
- Hausaufgabensituation
ist sehr konfliktbeladen
Wie
ist die Situation?
Nicht bei jedem Kind, welches Probleme in Mathe hat, müssen
alle Erkennungsmerkmale zutreffen.
Entscheidend ist, ob das Kind unter seinem Problem leidet,
ob die familiäre Situation davon belastet ist und ob
bereits Folgeerscheinungen (z.B. Schulangst, Bauchweh, Kopfschmerzen
o.ä.) eingetreten sind.
Falls Sie einige oben genannte Probleme bei Ihrem Kind erkennen,
sollten Sie überprüfen lassen, ob eine Dyskalkulie
vorliegt.
Ansprechpartner hierfür ist der zuständige Schulpsychologe
Ihrer Schule. Weitere Auskünfte dazu bekommen Sie von
der Klassenleitung.
Ist
die Wartezeit bei den betreffenden Personen zu lang oder
möchten Sie nicht, dass die erhobenen Daten in die
Schulakte eingehen, können Sie sich auch an uns wenden.
Wir können Ihnen entsprechende Hilfestellung geben,
bei den richtigen Institutionen einen möglichst zeitnahen
Termin zu vereinbaren.
Nach
der Eingangsphase der Testung wird mit Ihrem Kind in unserer
Einrichtung das Dyskalkulietraining begonnen. Selbstverständlich
behandeln wir auch rechenschwache Kinder.
Ein
wichtiges Qualitätsmerkmal für private Einrichtungen
ist, ob sie beim zuständigen Jugendamt anerkannt sind
und Lerntherapien in deren Auftrag ausführen. Dieses
Qualitätsmerkmal spricht für uns!
|