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Lerntherapie
in Würzburg
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Praxis
für Lerntherapie
Johanna Friedl
Kaiserstraße
14
97070 Würzburg
Tel.:
(0931) 61 33 01
Lerntherapie
in Würzburg
Legasthenie
- Beratung in Würzburg
Dyskalkulie
- Beratung in Würzburg
LRS
- Behandlung in Würzburg
ADS
- Beratung in Würzburg
Konzentrationstraining
in Würzburg
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"
Ein legasthener Mensch,
bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz,
nimmt seine Umwelt differenziert anders wahr,
seine Aufmerksamkeit lässt, wenn er auf Buchstaben
oder Zahlen trifft, nach,
da er sie durch seine differenzierten Teilleistungen anders
empfindet als nicht legasthene Menschen.
Dadurch
ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens
und Rechnens. "
Dr. Astrid Kopp-Duller 1995
In
Anlehnung an die ICD-10:
Legasthenie (= lat.: legere= lesen; griechisch.:
asthénema= Schwäche) Die Legasthenie ist eine
umschriebene und schwerwiegende Beeinträchtigung des
Erlernens von Lesen und Schreiben, die nicht aufgrund einer
Intelligenzminderung, einer unzureichenden Beschulung oder
anderen körperlichen, neurologischen oder psychischen
Erkrankungen erklärbar ist.
Sie kommt in allen Schriftsprachen vor.
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Wie
kann man eine Dyskalkulie erkennen?
- Rechenarten
werden falsch eingesetzt
- Zehnerübergang
zeigt sich als große Hürde bei
zwei- und mehrstelligen Zahlen werden Ziffern verdreht
24 - 42
- häufiges
Verrechnen um 1 oder 10
- Vergleichen,
Schätzen und der Umgang mit Geldwerten und Mengen
ist schwierig
- Das
Fach Mathe ist enorm angstbesetzt
- Hausaufgaben
nehmen extrem viel Zeit in Anspruch
- Hausaufgabensituation
ist sehr konfliktbeladen
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Wie
ist die Situation?
Nicht bei jedem Kind, welches Probleme in Mathe hat, müssen
alle Erkennungsmerkmale zutreffen.
Entscheidend ist, ob das Kind unter seinem Problem leidet,
ob die familiäre Situation davon belastet ist und ob
bereits Folgeerscheinungen (z.B. Schulangst, Bauchweh, Kopfschmerzen
o.ä.) eingetreten sind.
Falls Sie einige oben genannte Probleme bei Ihrem Kind erkennen,
sollten Sie überprüfen lassen, ob eine Dyskalkulie
vorliegt.
Ansprechpartner hierfür ist der zuständige Schulpsychologe
Ihrer Schule. Weitere Auskünfte dazu bekommen Sie von
der Klassenleitung.
Ist
die Wartezeit bei den betreffenden Personen zu lang oder
möchten Sie nicht, dass die erhobenen Daten in die
Schulakte eingehen, können Sie sich auch an uns wenden.
Wir können Ihnen entsprechende Hilfestellung geben,
bei den richtigen Institutionen einen möglichst zeitnahen
Termin zu vereinbaren.
Nach
der Eingangsphase der Testung wird mit Ihrem Kind in unserer
Einrichtung das Dyskalkulietraining begonnen. Selbstverständlich
behandeln wir auch rechenschwache Kinder.
Ein
wichtiges Qualitätsmerkmal für private Einrichtungen
ist, ob sie beim zuständigen Jugendamt anerkannt sind
und Lerntherapien in deren Auftrag ausführen. Dieses
Qualitätsmerkmal spricht für uns!
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Pädagogische
Definition:
"
Ein legasthener/dyskalkuler Mensch,
bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz,
nimmt seine Umwelt differenziert anders wahr,
seine Aufmerksamkeit lässt, wenn er auf Buchstaben
oder Zahlen trifft, nach, da er sie durch seine differenzierten
Teilleistungen anders empfindet als
nicht legasthene/dyskakule Menschen.
Dadurch
ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens
und Rechnens. "
Dr. Astrid Kopp-Duller 1995
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Grundsätzlich
spricht man von einer Lese- und Rechtschreibschwäche
und/oder Rechenschwäche, wenn man folgendes
beobachten kann:
Fehlerhäufungen
beim Schreiben, Lesen oder Rechnen.
Eine
Lese- , Rechtschreib- oder Rechenschwäche ist eine
durch besondere Umstände im Leben des Kindes,
die durch verschiedene Ursachen begründet sein können,
bedingte und erworbene Problematik.
Eine
LRS (Lese-Rechtschreibschwäche) ist immer eine erworbene
Problematik. Sie kann durch verschiedene Ereignisse im Leben
eines Kindes, wie eine schwere langandauernde Krankheit,
außergewöhnliche Ereignisse in der Familie, falsche
Lernmethoden etc. hervorgerufen werden.
Die besondere Unterscheidung zur Legasthenie zeigt sich
in der Beschaffenheit und dem Aufbau des Trainings. Einer
LRS kann man tatsächlich durch vermehrte Übung
des Schreib-, Lese- oder Rechenprozesses erfolgreich begegnen.
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Hat
Ihr Kind Schwierigkeiten sich zu konzentrieren?
Lässt es sich leicht ablenken, ist es bei den Hausaufgaben
lustlos und bummelt?
Ist
Ihr Kind nur dann in der Lage zügig zu arbeiten,
wenn Sie bei der Erledigung der Aufgaben dabeisitzen oder
in unmittelbarer Nähe sind?
Bei nahezu allen konzentrationsschwachen Kindern berichten
Eltern über Schwierigkeiten bei der Erledigung der
Hausaufgaben. In jedem Fall sind die Eltern, die ja häufig
nach ihrer Einschätzung die Verantwortung für
die ordnungsgemäße Erledigung der Hausaufgaben
tragen, gezwungen, mit ihrem Kind zu arbeiten, ihm zu erklären
und zu helfen.
Das
helfende Eingreifen der Eltern führt nicht selten zu
Spannungen zwischen Kind und Elternteil,
was wiederum die Erledigung der Aufgaben und die gesamte
Konzentrationsleistung negativ beeinflusst.
Diesen Teufelskreis zu entgehen und Ihnen als Eltern zu
einem veränderten Verhalten in der Hausaufgabensituation
zu verhelfen, ist Ziel unserer Arbeit.
Konzentration
ist die Fähigkeit, seine Aufmerksamkeit auf die Dinge
zu richten, die für die Aufgabenlösung wichtig
sind.
Die Konzentrationsfähigkeit ist altersabhängig
und tageszeitabhängig.
Folgende durchschnittliche Konzentrationsdauer
kann angenommen werden:
5-7
Jahre 15 Minuten
8-9 Jahre 20 Minuten
10- 12 Jahre 25 Minuten
> 12 Jahre 30 Minuten
Pausen
ermöglichen es dem Kind, die Konzentrationsfähigkeit
zurückzugewinnen.
Pausen entlasten insbesondere das Kind mit Legasthenie vor
zu viel Schreibarbeit.
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